11. KLÖNSCHNACK-Sommernacht

Rund 1.200 Gäste feiern auf dem Süllberg

Blankenese · · 6 Min. Lesezeit · von Sophie Rhine
Sommernacht Menschen
Und dann passte das Wetter doch noch: geselliger Austausch auf den Süllberg-Terrassen bei der 11. KLÖNSCHNACK-Sommernacht

Wind, Regen, Donner – und schließlich doch noch ein Sonnenuntergang wie aus dem Bilderbuch: Rund 1.200 geladene Gäste kamen zur 11. KLÖNSCHNACK-Sommernacht auf dem Süllberg zusammen. Neben kulinarischen Highlights standen vor allem persönliche Begegnungen und gute Gespräche im Mittelpunkt.

Am Ende spielte auch das Wetter wieder mit. Dem geselligen Abend stand nichts im Wege. Mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß – rund 1.200 geladene Gäste hatten sich zur 11. KLÖNSCHNACK-Sommernacht auf den Weg zum Süllberg gemacht. Nach dem für norddeutsche Verhältnisse Schneechaos zum Blankeneser Neujahrsempfang im Januar, weht nun nicht nur ein stürmischer Wind um die in sommerliche Eleganz gewandeten Besucher. Regenschauer, Donner und Blitz zeigten sich als nördlichen „Sommer“ von beeindruckender Seite.

Wer den Empfang zur Registrierung erreicht hatte, war angekommen und zugleich mittendrin: „Ach, du auch hier! Wir haben uns ja lange nicht gesehen …!“ Und schon waren die Gäste im Gespräch. Viele kannten sich untereinander, andere lernten sich kennen. Und weil der geneigte Gast weiß, dass er kulinarisch so einiges zu erwarten hat, folgt er spontan den Gerüchen aus allen Ecken. Viele Stände lockten und verwöhnten mit feinsten Leckereien.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Herausgeber Klaus Schümann mit Dank an die „Presenting Partner“ der Haspa, untermalten „Die Drei von Tankstelle“ wieder als herumziehende Musiker mit bekanntem Liedgut. Derweil verwandelte sich die Stehtischlandschaft im Ballsaal, auf der Galerie und der Terrasse in ein einziges Kommunikationszentrum. Die vorwiegend aus den Elbvororten stammenden Gäste pendelten zwischen small- und deep-talk, naschten vom Tellerchen und lobten den Wein im Glase und das Bierchen vom Fass.

Fazit: Ein Come-Together der hanseatischen Art mit Wetterwahrnehmung in Form einer hochgezogenen Augenbraue. Und als fast pünktlich der Himmel den Vorhang aufzog, zeigte sich das beliebteste Panorama Hamburgs samt Sonnenuntergang von seiner klassischen Seite. Stets der Moment, bei denen Leute mit Premiere auf dem Süllberg dadurch auffallen, dass sie mit offenem Mund westwärts starren. Als hätten sie Schümanns letzten Satz der Begrüßung ernst genommen: „Wer viel redet, erfährt nichts!“

Kein verlorener Abend.

Kulinarischer Genuss auf allen Ebenen

Kulinarisch blieb bei der 11. KLÖNSCHNACK-Sommernacht kaum ein Wunsch offen. Die Küchen des Süllbergs, des Landhauses Scherrer, der Villa im Heine-Park, des Rio Grande Blankenese, des Reitstalls Klövensteen, von Hübenbecker sowie weitere Partner servierten den Gästen den ganzen Abend über eine große Auswahl an Speisen – von Matjes, Roastbeef und Königsberger Klopsen über Pizza, Steaks und Burger bis hin zu feinen Desserts, Pralinen und Kaffeespezialitäten. Dazu wurden Weine, Fassbier, Cocktails, Limonaden und alkoholfreie Getränke gereicht.

Große Resonanz auf die Sommernacht

Die positive Stimmung des Abends spiegelte sich auch in den Tagen danach wider. Zahlreiche E-Mails, Briefe, WhatsApp-Nachrichten und Anrufe erreichten die Redaktion mit Lob und Anerkennung für die Veranstaltung.

Der KLÖNSCHNACK gibt diesen Dank gerne zurück. Ohne die vielen Partner, Sponsoren und Unterstützer wäre die traditionsreiche Sommernacht in dieser Form nicht möglich. Gemeinsam machten sie die Veranstaltung erneut zu einem besonderen Treffpunkt für Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und den Elbvororten – und sorgten dafür, dass die 11. KLÖNSCHNACK-Sommernacht vielen Besuchern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Sophie Rhine
Sophie Rhine
Redakteurin Print / Online
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