Lions Club spendet 3.000 Euro für Kinder und Jugendliche
Der Lions Club Hamburg-Blankenese unterstützt die Offene Kinder- und Jugendarbeit im DRK-Zentrum Osdorfer Born mit einer Spende von 3.000 Euro. Die Unterstützung hilft dabei, wichtige Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien im Stadtteil zu sichern.
Der Lions Club Hamburg-Blankenese unterstützt die Offene Kinder und Jugendarbeit (OKJA) im DRK-Zentrum Osdorfer Born mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro. Für die symbolische Scheckübergabe besuchten die 2. Vizevorsitzende des Lions Club Hamburg-Blankenese, Christina Oral, sowie der Vorsitzende des Fördervereins, Maximilian Schröder, die Einrichtung des DRK-Kreisverbandes Altona und Mitte.
Vor Ort informierten sie sich über die vielfältigen Angebote des Zentrums und tauschten sich mit Bente Rohla (Kreisgeschäftsführerin) und Marit Hofmann (Zentrumsleitung) über die aktuellen Herausforderungen in der Kinder- und Jugendarbeit aus.
Die Spende erfolgt in einer Zeit, in der soziale Einrichtungen zunehmend unter finanziellem Druck stehen. Gleichzeitig wächst der Unterstützungsbedarf vieler Familien. Insbesondere im Osdorfer Born zeigt sich, dass Kinder und Jugendliche immer häufiger auf niedrigschwellige Hilfsangebote angewiesen sind. Neben Freizeit- und Bildungsangeboten gehören dazu auch Unterstützung im Alltag, Beratung sowie die Bereitstellung von Mahlzeiten und sicheren Aufenthaltsorten. „Die großzügige Unterstützung des Lions Club Hamburg-Blankenese ist ein wichtiges Zeichen gesellschaftlicher Verantwortung und Solidarität. Sie hilft uns dabei, Angebote für Kinder und Jugendliche aufrechtzuerhalten und dort zu unterstützen, wo Hilfe dringend benötigt wird“, erklärt Kreisgeschäftsführerin Bente Rohla. Das DRK-Zentrum Osdorfer Born ist seit vielen Jahren ein zentraler Anlaufpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien im Stadtteil. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit des Deutschen Roten Kreuzes verfolgt das Ziel, jungen Menschen unabhängig von ihrer sozialen oder wirtschaftlichen Situation Teilhabe, Förderung und Chancengleichheit zu ermöglichen.