Die Erbengesellschaft: Warum Vermögen zunehmend über Chancen entscheidet
Wer erbt, startet mit einem Vorsprung ins Leben. Angesichts steigender Immobilienwerte und großer Vermögensübertragungen wird dieser Vorsprung für immer mehr Menschen erheblich. Die Frage ist deshalb längst nicht mehr nur, wem Vermögen gehört, sondern auch, was Erben mit der Idee einer Leistungsgesellschaft macht.
Wer in der deutschen Debatte rund ums Erben mitmischen will, der kann sich bei zahlreichen Ideologien bedienen. So ziemlich jede Denkschule zwischen Marxismus und libertärer Weltanschauung liefert passende Munition. Man kann sich aber auch einfach der Zahlen bedienen und aus einfachen Rechenoperationen seine Schlüsse ziehen: 400 Milliarden Euro pro Jahr. Das ist die Summe, die Schätzungen zufolge bundesweit vererbt und verschenkt wird. Das entspricht etwa drei Vierteln des Bundeshaushalts (ca. 520 Milliarden Euro).
Städte wie Hamburg sind beim Erben hot spots. Es gibt auch hier keine amtlichen Zahlen, weil nur steuerpflichtige Erbschaften erfasst werden. Aus den erhobenen Steuern lassen sich aber die Größenordnungen ableiten. Schätzungen gehen demnach davon aus, dass an der Elbe jährlich 10 bis 15 Milliarden vererbt und verschenkt werden. Allein die Erbschaft- und Schenkungsteuer brachte Hamburg zuletzt über 530 Millionen Euro pro Jahr ein – obwohl der Großteil aller Vermögensübertragungen wegen hoher Freibeträge oder steuerlicher Begünstigungen gar nicht besteuert wird. Dazu unten mehr. Gerade bei Erbstatistiken müssen Zahlen also im Kontext gesehen, müssen überprüft werden auf Plausibilität.
Wie wichtig das ist, zeigt die nächste Zahl: 305.000 Euro. So viel fließt auf dem Papier bei einem durchschnittlichen Erbfall in Deutschland. Da es meist mehrere Begünstigte gibt, sind die Beträge, die beim Einzelnen statistisch gesehen ankommen, geringer: Etwa 85.000 Euro pro Person. Das klingt zunächst plausibel. Kein Vermögen, aber auch keine Peanuts. Tatsächlich aber sind diese 85.000 Euro ohne echte Aussagekraft, denn nun kommt der Sprengstoff: Die obersten zehn Prozent der Empfänger vereinen etwa die Hälfte aller Erbschafts- und Schenkungssummen auf sich. Was das bedeutet, zeigt ein kleines Rechenbeispiel:
In einer Stadt werden 10 Millionen Euro vererbt:
• Die 10 reichsten Erben erhalten 5 Millionen Euro.
• Die übrigen 90 Erben teilen sich ebenfalls 5 Millionen Euro.
Das bedeutet:
• Durchschnitt für die Top 10: 500.000 Euro pro Person.
• Durchschnitt für die übrigen 90: 55.556 Euro pro Person.
Die reichsten zehn Prozent der Erben erhalten im Durchschnitt also neunmal so viel wie die übrigen 90 Prozent.
Was das praktisch bedeutet, lässt sich in Hamburg mittlerweile an einer Schicht sehen, die wächst: „Immobilienpensionäre.“ Wer in den letzten Jahrzehnten in Bezirken wie Altona und Mitte ein kleines Einfamilienhaus oder eine geräumige Wohnung geerbt hat, der konnte sich über moderate Mieteinnahmen freuen und damit über einen etwas früheren Renteneinstieg. Heute ist der Empfänger oder die Empfängerin Millionär und kann in vielen Fällen von heute auf morgen jegliche Erwerbstätigkeit einstellen.
Das Phänomen ist wissenschaftlich noch nicht umfassend untersucht, aber Indizien gibt es reichlich. Im Jahr 2000 enthielten 36 Prozent aller Erbschaften mindestens eine Immobilie. Heute sind es 54 Prozent. Angemerkt werden muss hier aber, dass das Erben eines Hauses keineswegs eine Garantie für ein Leben in Wohlstand ist. Einzelfälle, bei denen die Bewertung des Finanzamts des Verkehrswert des Gebäudes übersteigen, gibt es immer wieder. In der Masse allerdings ist der Trend unverkennbar.
Besonders ausgeprägt ist das Phänomen dort, wo Immobilien besonders an Wert gewonnen haben. Je nach Immobilientyp und Lage sind die Preise in Hamburg in den vergangenen 30 Jahren ungefähr um 180 bis 250 Prozent gestiegen, in besonders begehrten Stadtteilen deutlich stärker. Viele Marktbeobachter rechnen langfristig mit weiter steigenden Immobilienwerten.
In der Folge wird die initiale Erbwelle bei stark wertgesteigerten Immobilien, die wir jetzt gerade erleben, die Konzentration von Vermögen in Deutschland noch einmal drastisch beschleunigen. Die so entstandenen Vermögen finden beste Voraussetzungen vor für weiteres Wachstum: Zugang zu immer besseren Beratern, zu Investments abseits von Kleinsparer-Instrumenten und letztlich Zinseszinseffekte. Zudem werden Mittel frei für Geschäftsgründungen, die den Wohlstand auf eine noch breitere Basis stellen. Da muss dann der Nachwuchs nicht in der sprichwörtlichen Garage gründen, sondern bekommt von Tag eins eine amtliche Geschäftsausstattung.
Das Phänomen einer Vermögenskonzentration, die aus sich selbst immer mehr an Fahrt gewinnt, ist gut beschrieben und auch sie lässt sich mit Zahlen belegen. So wurden im Jahr 2000 in Deutschland Schätzungen zufolge etwa 130 Milliarden Euro vererbt. Der Vergleich mit den aktuellen 400 Milliarden zeigt eine enorme Steigerung, die sich nicht ansatzweise allein aus der Inflation erklären lässt.
Liberale Geister mögen nun einwenden, dass ungleiche Vermögensverteilung nicht automatisch ein Problem ist und verweisen auf Effekte wie die Trickle-Down-Theorie, nach der Vermögen durch vermehrte Ausgaben nach unten durchsickern. Für die gibt es allerdings kaum empirische Belege. Studien haben immer wieder deutliche Zweifel an der Wirksamkeit geäußert (zuletzt eine Studie der London School of Economics, 2020). Nicht ausgeschlossen, dass es sich bei der Trickle-Down-Theorie um Wunschdenken handelt. Aber es bleibt der eigentumsrechtliche Aspekt. Ein legal erworbenes Vermögen ist Eigentum und durch einschlägige Rechtsnormen geschützt. Letztlich ist es Privatsache.
Bekanntlich aber beginnen die Probleme, wenn die Privatsache globale Auswirkungen zeigt. Wenn sich Vermögen über Generationen hinweg immer stärker konzentriert und sozialer Aufstieg zunehmend vom Elternhaus statt von eigener Leistung abhängt, dann führt das zu Verwerfungen.
Das Vertrauen in Politik und Institutionen ist gesunken...
Internationale Beispiele illustrieren das in aller Deutlichkeit. In den USA wächst die Vermögenslücke seit Jahrzehnten. Hohe Immobilienpreise, steigende Studienkosten und große Erbschaften erschweren vielen Menschen den sozialen Aufstieg. Das Vertrauen in Politik und Institutionen ist gesunken, während politische Polarisierung und gesellschaftliche Spannungen zugenommen haben. „Tipping points“ wurden hier überschritten, was die Spannungen verschärft. Die politischer Macht einer oberen Schicht ist mittlerweile so umfassend, dass Beobachter starke Anzeichen für Korruption auf höchster Regierungsebene sehen. Die Trump-Familie, die ihre geschäftlichen Interessen mit dem Präsidentenamt offen verbindet, ist hier das augenfälligste Beispiel. Trump selbst konnte sich über eine Erbschaft von schätzungsweise 413 Mio. US-Dollar freuen (zusammengesetzt aus Erbschaft, Schenkungen, geldwerten Vorteilen).
Zurück nach Deutschland, zu einem Thema, das eng mit Erben verbunden ist: Steuern. Deutschland zählt bei der Besteuerung von Arbeitseinkommen im OECD-Vergleich zu den Ländern mit einer hohen Abgabenbelastung. Auch Kapitalerträge sind nach einer geringen Grenze von 1.000 Euro pro Kopf steuerpflichtig. Beim Erben ist das fundamental anders. Ehepartner können steuerfrei 500.000 Euro erben, Kinder 400.000, Enkel 200.000. Wer diese Freibeträge überschreitet, der wird anhand dreier Steuerklassen progressiv besteuert mit Sätzen zwischen 7 und 50 Prozent. Wichtig: Freibetrag heißt, dass dieser Betrag von der Steuer unberührt bleibt. Kinder zahlen also nur Steuern auf die Beträge oberhalb der 400.000 Euro. Alleine diese 400.000 Euro stellen sich im internationalen Vergleich als generös heraus. In Frankreich liegt sie bei 100.000 Euro, in den Niederlanden bei 25.000 (aber: in Italien bei einer Million). Tatsächlich sind die 400.000 Euro aber wieder nur eine Zahl mit begrenzter Aussagekraft, denn sie lässt sich mit Schenkungen zu Lebzeiten umgehen. Zwar gibt es auch da Grenzen: Alle zehn Jahre 400.000 Euro je Elternteil und Kind, aber wieder ist die Zahl theoretisch.
Ein Ehepaar mit zwei Kindern spart Steuern:
• Vater schenkt Kind A: 400.000
• Vater schenkt Kind B: 400.000
• Mutter schenkt Kind A: 400.000
• Mutter schenkt Kind B: 400.000
Ergebnis ist ein steuerfreier Übertrag von 1,6 Millionen Euro.
Solche Modelle sind nur etwas für Menschen, die sich sicher sind, das Geld im Alter nicht mehr zu brauchen (auch nicht bei hohen Pflegekosten). Schenkungen sind also ein Steuersparmodell, das speziell im Falle großer Vermögen überproportional gut funktioniert und einer weiteren Konzentration Vorschub leistet.
Wir sehen: Es braucht keine ideologisch aufgeladene Argumentation um zu erkennen, dass der Begriff „Leistungsgesellschaft“ im Grunde PR ist. Die Datenlage zeigt, dass von Chancengleichheit keine Rede sein kann. Die negativen Wirkungen von exzessiver Vermögenskonzentration sind ebenfalls weitgehend unstrittig. Natürlich gibt es ideologische Attacken wie den Begriff „Neiddebatte“ – da wird dann versucht, harte Zahlen mit Emotion auszuhebeln. Sachliche Kritik hingegen kommt keineswegs nur von den „üblichen Verdächtigen“, also nicht nur aus dem linken politischen Spektrum. Auch einige Vermögende warnen vor den Folgen. Die österreichische BASF-Erbin Marlene Engelhorn setzt sich seit Jahren für eine stärkere Besteuerung großer Vermögen und Erbschaften ein. In den USA fordert die Initiative Patriotic Millionaires, der zahlreiche Unternehmer und Millionäre angehören, höhere Steuern für Spitzenverdiener. Zu ihren bekanntesten Vertretern zählen der Investor Morris Pearl und der Unternehmer Nick Hanauer. Auch Börsenurgestein Warren Buffet fordert seit Jahrzehnten höhere Steuern für seine Einkommensklasse.
Auch einige Vermögende warnen vor den Folgen...
Pearl, Hanauer und Buffet kritisieren dabei eher amerikanische Verhältnisse, ihr Hauptargument ist jedoch übertragbar: Nicht Umverteilung um ihrer selbst willen, sondern der Erhalt einer funktionierenden Marktwirtschaft. Wenn Chancengleichheit und das Vertrauen in die Leistungsgesellschaft verloren gehen, dann wackelt die Basis der Gesellschaft. Und von der profitieren auch die Wohlhabenden selbst – denn Rechtssicherheit, soziale Stabilität und eine breite Mittelschicht sind die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und den langfristigen Erhalt von Vermögen.
Selbst der FDP-Politiker Finn Ole Ritter, Vorsitzender des Landesverbands, sagte im Mai 2026 dem Klönschnack im Rahmen eines Interviews: „Es widerspricht etwas dem Leistungsgedanken und wir müssen in der Partei diskutieren, wie wir damit umgehen, wenn jemand leistungsfrei ein großes Vermögen bekommt. Erneuerung heißt ja auch, dass nicht alle Inhalte und alle Einstellungen, die wir über Jahrzehnte vertreten haben, noch up-to-date sein müssen.“
Deutliche Kritik übten auch die Hamburger Grünen und der Sozialverband Deutschland, der im Oktober 2025 seinen ersten „Armutsgipfel“ in Hamburg veranstaltete. Dort wurden drastische Zahlen präsentiert: In der Hansestadt gilt mittlerweile fast jeder fünfte Einwohner (rund 360.000 Menschen) als armutsgefährdet, bei Kindern ist es sogar jedes vierte. Als Haupttreiber gelten dabei – wir ahnen es – die extrem hohen Wohnkosten, die von Armut Betroffene oft zwingen, mehr als 40 Prozent ihres Einkommens für Miete auszugeben.
Deutliche Kritik und Zustimmung zu den Ergebnissen des Armutsgipfels kam auch vom Mieterverein zu Hamburg. Geschäftsführer Dr. Rolf Bosse ging in einem Gespräch mit dem NDR dann noch weiter: „Wir müssen leider bestätigten, dass die Wohnungskrise, nämlich das Problem keinen ausreichenden oder bezahlbaren Wohnraum zu haben, immer mehr Menschen betrifft, die normale Einkommen haben und eigentlich die Mitte der Gesellschaft sind.“
Wir sehen: Das Problembewusstsein ist vorhanden, quer durch die Bevölkerungsschichten. Das sieht man an einer weiteren Form der Vermögensübertragung: Stiften. Dabei geht das Vermögen nicht auf einzelne Erben über, sondern wird dauerhaft einem bestimmten Zweck gewidmet. Das Vermögen selbst bleibt erhalten, lediglich die Erträge werden verwendet – etwa für Bildung, Wissenschaft, Kultur, Naturschutz oder soziale Projekte. Die Idee dahinter ist einfach: Wohlstand soll nicht nur einer Familie zugutekommen, sondern dauerhaft der Allgemeinheit dienen.
Interessanterweise ist Hamburg wie erwähnt ein Zentrum des Erbens, aber auch die Stiftungshauptstadt Deutschlands: Über 1.500 rechtsfähige Stiftungen sind an der Elbe ansässig, kleine und große: Schon im Mittelalter gründeten wohlhabende Kaufleute Stiftungen, um Krankenhäuser, Armenhäuser oder Bildungseinrichtungen dauerhaft zu finanzieren. Dahinter stand nicht nur Wohltätigkeit, sondern auch das hanseatische Selbstverständnis, dass wirtschaftlicher Erfolg Verantwortung für das Gemeinwesen mit sich bringt.
Ein eindrucksvolles Beispiel ist das Hospital zum Heiligen Geist in Poppenbüttel. Die Stiftung wurde bereits 1227 gegründet und zählt zu den ältesten noch bestehenden Stiftungen Europas. Ursprünglich diente sie als Armen- und Pilgerhospital innerhalb der Hamburger Stadtmauern, heute betreibt sie unter anderem Einrichtungen für ältere Menschen. Über nahezu acht Jahrhunderte hinweg wurde privates Vermögen so immer wieder in soziale Leistungen für die Allgemeinheit umgewandelt.
Auch viele jüngere Hamburger Stiftungen führen diese Tradition fort. Die Körber-Stiftung investiert in Bildung, Wissenschaft, gesellschaftlichen Dialog und internationale Verständigung. Die Joachim Herz Stiftung fördert Forschung, Naturwissenschaften und wirtschaftliche Bildung. Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. engagiert sich seit Jahrzehnten für Kultur, Naturschutz, Wissenschaft und den europäischen Austausch. Gemeinsam zeigen sie, dass Vermögen auch nach dem Tod eines Stifters produktiv bleiben kann, ohne an einzelne Nachkommen übertragen zu werden.
Dabei geht es keineswegs nur um milliardenschwere Unternehmer. Grundsätzlich kann nahezu jeder Eigentümer eine Stiftung errichten – vorausgesetzt, das Vermögen reicht aus, um den Stiftungszweck dauerhaft zu finanzieren. Gerade bei Immobilien kann dieses Modell interessant sein. Statt ein Mehrfamilienhaus oder eine Villa an mehrere Erben zu übertragen, könnte das Objekt dauerhaft in einer Stiftung verbleiben. Die Mieteinnahmen würden dann beispielsweise Stipendien, Kulturprojekte, soziale Einrichtungen oder Umweltvorhaben finanzieren. Das Gebäude bliebe erhalten, müsste nicht verkauft oder unter Erben aufgeteilt werden und würde zugleich einen dauerhaften gesellschaftlichen Nutzen stiften.
Allerdings ist auch dieses Modell nicht frei von Kritik. Große Stiftungen können erheblichen gesellschaftlichen Einfluss ausüben, ohne demokratisch legitimiert zu sein. Kritiker sehen deshalb die Gefahr, dass sich wirtschaftliche Macht lediglich in anderer Form fortsetzt. Befürworter entgegnen, dass Stiftungen zumindest einen öffentlichen Zweck verfolgen und ihr Vermögen dauerhaft der Allgemeinheit zugutekommt, anstatt über Generationen innerhalb weniger Familien weitergegeben zu werden.
„Auch dieses Modell ist nicht frei von Kritik.“
Das Gründen einer Stiftung ist heute niederschwelliger denn je. Banken wie die Haspa unterstützen sowohl bei Finanz- als auch bei rechtlichen Fragen. Wer eine Stiftung nicht selbst gründen will oder kann, der kann bereits bestehende Organisationen als Erbe einsetzen. Bei festgestellter Gemeinnützigkeit entfällt in der Regel die Erbschaftssteuer.
Solche alternativen Vermögensübertragungen werden immer wieder mit finaler Eitelkeit in Verbindung gebracht. Das kann unfair sein. Stiften bedeutet auch, dass man die Rolle der Gesellschaft anerkennt als Hilfe für den eigenen Erfolg. Überaus treffend brachte das Arnold Schwarzenegger auf den Punkt. Der Action-Held ist für viele ein Symbol für Leistung und self made success. 1991 war Schwarzenegger auf dem Gipfel seines Erfolgs, fuhr mit dem Motorrad durch „Terminator 2“ und sagte: „Hasta la vista, baby!“
2017 aber klang Schwarzenegger bei einer Universitätsrede deutlich anders: „Don’t ever call me a self-made man.“ Er führte aus, dass sein Erfolg durchaus auf Leistung zurückzuführen sei, aber vor allem auf Unterstützer, gute Bedingungen und am Ende auf Glück.
„None of us can make it alone. None of us.“