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Unternehmensnachfolge

Nachfolge: Warum eine starke IT über die Zukunft entscheidet

Wirtschaft · · 3 Min. Lesezeit · von Michael Poß
Zwei Generationen von Unternehmern im Gespräch
Ein erfolgreicher Generationswechsel braucht mehr als die Übergabe von Verantwortung: Auch Prozesse, Daten und IT-Strukturen müssen zukunftsfähig aufgestellt sein.

Bei der Übergabe an die nächste Generation geht es nicht nur um Eigentum, Verantwortung und Unternehmenskultur. Eine zukunftsfähige Nachfolge braucht auch eine strategisch durchdachte IT: Prozesse, Daten, digitale Souveränität und IT-Resilienz entscheiden mit darüber, wie gut ein Familienunternehmen für die Zukunft aufgestellt ist.

Dieser Beitrag wurde bereitgestellt von unserem Medienpartner Hamburger Unternehmer

Bei der Übergabe an die nächste Generation klären viele Familienunternehmer Fragen rund um Eigentum, Verantwortung und Kultur. Doch ein stabiles und anpassungsfähiges Geschäftsmodell braucht eine strategisch durchdachte IT-Strategie. Wer es verpasst, Prozesse, Daten, Verantwortlichkeiten und digitale Souveränität mitzudenken, übergibt an seine Nachfolger vor allem Risiken statt unternehmerischer Sub-stanz. Mit q.beyond starten Unternehmer zukunftssicher in den Generationswechsel.

Laut Studie des ifo Instituts und der Stiftung Familienunternehmen planen gut 43 Prozent der familiengeführten Betriebe gerade den Generationswechsel oder befinden sich schon mittendrin. Eine frühzeitige Vorbereitung gilt als Schlüssel zum erfolgreichen Geschäftsführerwechsel. Dabei müssen vor allem Prozesse, Systeme und die Handlungsfähigkeit in den Mittelpunkt rücken. Denn veränderte Märkte und Kundenanforderungen, geopolitische Unsicherheiten und Lieferkettenschwierigkeiten ebenso wie bürokratische Fallstricke und zunehmende Regularien fordern Anschlussfähigkeit.
Analoge Routinen, eine unklare Datenlage oder veraltete IT-Infrastruktur und fehlende Transparenz sind dabei wesentliche Hindernisse. Genau hier braucht es rechtzeitig IT-strategische Weichenstellungen, um Hürden abzubauen, Wissen zu sichern und die nötige Agilität zu schaffen, um das Unternehmen zu stärken. Doch viele Betriebe verschlafen den Weckruf, zeigt der KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025. Ihm zufolge haben die Digitalisierungsaktivitäten deutlich abgenommen: Ausgaben gehen zurück und Projekte stehen still. Für die Zukunft der Firmen ist das riskant, nicht nur aus Effizienzgründen. Sondern auch, weil die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und somit der Grundstein für die Nachfolge bröckelt.

Zwei Personen arbeiten gemeinsam an einem Laptop und besprechen Unterlagen

IT-Resilienz beeinflusst Vermögenswert

Wer heute ein Familienunternehmen übergibt, reicht mehr als Zahlen weiter. Im Optimalfall überträgt die eine Generation der nächsten die Fähigkeit, die Organisation selbst unter veränderten Bedingungen effizient und sicher weiterzuführen. Damit avanciert IT-Resilienz zu einem der wichtigsten Rahmenparameter. Sie beeinflusst den Unternehmenswert maßgeblich, auch aufgrund der besseren Widerstandsfähigkeit. Geopolitische Krisen lassen sich besser abfedern. Auf Veränderungen können Verantwortliche schneller reagieren und diese für das eigene Unternehmen nutzen. Markt- und Lieferkettenrisiken lassen sich steuern und die Betriebsfähigkeit hängt nicht von einzelnen IT-Lösungen ab.

Digitale Souveränität ist Pflicht

Neben der Krisentauglichkeit wird zudem die Frage relevanter, wie selbstbestimmt ein Unternehmen über seine digitalen Systeme und Daten entscheiden und diese steuern kann. Fehlt es Organisationen an Kontrolle, muss die nächste Generation mit viel Aufwand nachjustieren. Denn Abhängigkeiten, Medienbrüche und technische Altlasten stehen der Handlungs- und Zukunftsfähigkeit im Weg. An Relevanz hat hier vor allem das Thema Cloud gewonnen. Ausschließlich auf die Public Cloud zu setzen, kann mit Blick auf hochsensible Daten Gefahren bergen. Organisationen müssen im Sinne der digitalen Souveränität daher klären, welche Daten wo am besten aufgehoben sind. Hybride Ansätze wie die Verbindung aus Public Cloud, Private Cloud und Colocation versprechen nicht nur Sicherheit, sondern auch Flexibilität bei Veränderungen. Wird Digitalisierung frühzeitig und strategisch gedacht, lässt sich ein kostspieliger Sanierungsfall umgehen.

IT-Konzept als Basis

Was muss nun konkret geschehen, bevor die nächste Generation startet? Zuerst braucht es ein IT-Konzept, das dem Unternehmen IT-Resilienz und digitale Souveränität sichert. Wer hierbei Hilfe von erfahrenen Fachleuten in Anspruch nimmt, spart Zeit und Geld. Das Team von q.beyond beispielsweise berät seit Jahren Unternehmen wie Donner und Reuschel, den BVR, Dr. Beckmann Group, Fressnapf und viele mehr. Seine Expertise im Bereich digitale Souveränität hilft Unternehmen, die vor einem Generationswechsel stehen, dabei, auch aus IT-Sicht ein stabiles und zukunftsfähiges Geschäftsmodell zu schaffen. Die IT übernimmt dabei eine Schlüsselrolle: als Enabler, der Wandel ermöglicht und die Brücke zwischen Tradition und Zukunft schlägt.

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