25. Februar 2026
Nachrichten

Erste Cannabis-Anbauvereinigung in Altona

Ab Dienstag, dem 3. März um 11 Uhr, können Erwachsene mit Wohnsitz in Deutschland vor Ort Vereinsmitglied werden

Cannabis-Club

Vereins-Geschäftsführer Jannik Friedrich und Mitglied Dmytro Burakov im Indoor Anbau zwischen den jungen Pflanzen

Der Knospenclub e.V. hat als erste Cannabis-Anbauvereinigung in Altona seine Abgabestelle angekündigt. Ab März können volljährige Personen mit Wohnsitz in Deutschland Vereinsmitglied werden und direkt im Anschluss Cannabisprodukte erhalten. Ein Personalausweis genügt. Für neue Mitglieder wird zudem ein Probierpaket angeboten, das eine Auswahl aller verfügbaren Produkte umfasst.

Der Verein hat nach eigenen Angaben seit Ende Januar vier verschiedene Sorten von Cannabis geerntet, getrocknet und verarbeitet. Zudem wurden aus dem geernteten Material Rosin und Bubble Hash hergestellt. Rosin ist eine durch Pressen gewonnene Haschisch-Variante, während Bubble Hash die mithilfe von Eiswasser und Sieben isolierten Trichome der Pflanze enthält. Ab März informiert das Team des Knospenclubs täglich in den Vereinsräumen über seine Produkte sowie über mögliche Risiken des Cannabiskonsums.

Vorstandsmitglied Jannik Friedrich betont die Besonderheiten des Angebots:
„Wir sind der erste Club in Hamburg, der wirklich täglich geöffnet hat – außer sonntags. Und der erste mit einer Abgabe in Altona. Ab 21 Jahren kann jeder ganz einfach vorbeischauen, Personalausweis genügt. Online auf knospenclub.de ist die Anmeldung ebenfalls ganz einfach und dauert nur wenige Minuten.“

Der Verein hat nach eigenen Angaben seit Ende Januar vier verschiedene Sorten von Cannabisblüten geerntet, getrocknet und verarbeitet. Zudem wurden aus dem geernteten Material Rosin und Bubble Hash hergestellt. Rosin ist eine durch Pressen gewonnene Haschisch-Variante, während Bubble Hash die mithilfe von Eiswasser und Sieben isolierten Trichome der Pflanze enthält. Ab März informiert das Team des Clubs täglich vor Ort über seine Produkte sowie über mögliche Risiken des Cannabiskonsums.

Head Grower Dmytro Burakov hebt den Aufwand hinter der Produktion hervor: „Mehr als 30 Kilogramm Blüten im ersten Run sind kein Zufall. Wir haben sehr präzise gearbeitet – Klima, Nährstoffsteuerung, Hygiene, alles aufeinander abgestimmt. Entscheidend war, dass wir keine Kompromisse gemacht haben. Qualität entsteht nicht am Ende, sondern jeden Tag im Growraum – und genau das haben wir hier umgesetzt.“

Der Knospenclub e.V. beschreibt sich selbst als Anbieter „feinster Genetiken, perfekt kultiviert“ und will nach eigenen Angaben Top-Shelf-Qualität legal und transparent nach Hamburg bringen.

Ab 3. März, 11 Uhr, Ruhrstraße 47, Altona 

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