„Altes Land“ im Ohnsorg Studio
Dörte Hansens Bestseller „Altes Land“ feierte kürzlich Premiere im Ohnsorg Studio. Es hat seinen Grund, warum sich die Geschichte so gut für die Ohnsorg Bühne eignet.
Dörte Hansens Bestseller „Altes Land“ feierte kürzlich Premiere im Ohnsorg Studio. Es hat seinen Grund, warum sich die Geschichte so gut für die Ohnsorg Bühne eignet.
Das Publikum ist derzeit zurückhaltend. Viele Kulturstätten trifft das hart. Im Interview erzählt Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant Laeiszhalle und Elbphilharmonie, von den Gründen und warum die Krise auch eine Chance sein könnte.
Lesen Sie hier das e-Paper, unter anderem mit diesen Themen: Wie sieht das Hamburg unter Hamburg aus? – ein archäologischer Kurztrip, Starkregen und Klimawandel – Wie hoch ist die Flutgefahr in Hamburg?, Kulturkrise – ein Interview mit Christoph Lieben-Seutter.
Mehr Inklusion in Hamburgs Museen: Ab sofort sind neue Führungen für blinde und sehbehinderte Menschen buchbar – mit Materialkoffern für die haptische Erfahrung und zum ermäßigten Preis.
Für alle und ohne Grenzen – so sollte Kultur sein und dafür steht das interdisziplinäre Format „Kultur Alive – Grenzen sind relativ“, dass auf der Reeperbahn Premiere feiert.
Der Blankeneser Verein „Dance for Future“ hat ein außergewöhnliches Projekt: Schülerinnen und Schülern in Südafrika wird die Chance gegeben, durch Tanzunterricht dem Leben eine neue Richtung zu geben. Nun ist es dem Verein und dem Bundesjugendballett gelungen, drei junge Talenten aus Kapstadt durch ein Stipendium ans Ballettzentrum Hamburg zu holen.
Der Bezirk Altona macht sich wieder Stark für die Themen Diversität, Antidiskriminierung und Demokratiestärkung. Vom 17. bis zum 23. September geht die Vielfaltswoche in die zweite Runde. Den Abschluss bildet ein Thema, das alle Menschen betrifft.
Morgen beginnt die Altonale und damit eines der vielseitigsten Kulturfeste im Norden. Eines der Projekte sticht dabei besonders heraus.
Der Verein „rhizomen“ geht dem aufregenden Gefühl des Verliebtseins nach. Die Aufführung ist das Ergebnis eines außergewöhnlichen Projekts.
Der Senat will Coronafördermittel für die Sektoren Kultur und Tourismus aufbrauchen. Ein Foodfestival und eine Gameconvention sollen zusätzlich Besucher in die Stadt locken.