
Polo Club ohne Polo?
Wer an der Jenischstraße vorbeikommt, erkennt, dass auf dem Platz des Hamburger Polo Clubs Bauarbeiten im Gange sind. Gerüchten zufolge wird der Polo-Platz eingestampft und Polo abgeschafft. Ist da etwas dran?
Wer an der Jenischstraße vorbeikommt, erkennt, dass auf dem Platz des Hamburger Polo Clubs Bauarbeiten im Gange sind. Gerüchten zufolge wird der Polo-Platz eingestampft und Polo abgeschafft. Ist da etwas dran?
Rund 3.600 Bodendenkmale zeugen von der reichen Geschichte Hamburgs. Durch archäologische Arbeit wurden seit der Nachkriegszeit spektakuläre Entdeckungen gemacht. Einiges wartet noch darauf, gehoben und verstanden zu werden, im Hamburg unter Hamburg.
An dieser Stelle erscheint jeden Monat Tim Holzhäusers Glosse mit einer gewagten These. Diesen Monat geht es um Vorhersagen und Unvorhersehbares.
Der Verein ist in seiner Vielfalt einzigartig und so wichtig: „Verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg e.V.“ hilft allen Eltern, die ihr Kind verloren haben. In Trauergruppen trifft man auf Menschen, die das gleiche Schicksal teilen.
Die monatliche Kolumne auf platt: Die Tüdelband schreibt über aktuelle Themen, Hamburg und die Welt.
Ein neues Dach muss her. Wenn es ein besonders ausgefallenes Dach sein soll, kommt David Pegrim. Er ist Reetdachdecker und hat auch das Blankeneser Fischerhaus bedacht.
Das Publikum ist derzeit zurückhaltend. Viele Kulturstätten trifft das hart. Im Interview erzählt Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant Laeiszhalle und Elbphilharmonie, von den Gründen und warum die Krise auch eine Chance sein könnte.
Die Anzahl der Kirchenaustritte wächst. Nach dem Negativ-Rekordjahr 2019 verließen 2022 rund 640.000 Menschen die evangelische und die katholische Kirche.
An dieser Stelle erscheint jeden Monat Tim Holzhäusers Glosse mit einer gewagten These. Diesen Monat geht es um Homeoffice, Autofahren und Mobilität.
Im Juni hat Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht einen sogenannten Tagesbefehl geben. Dieser ging im allgemeinen Trubel etwas unter. Vielleicht auch deshalb, weil er für viele Bundeswehrstandorte zunächst keine einschneidenden Veränderungen mit sich zu bringen schien. Gerade für Hamburg könnte das anders aussehen.